Spezialisierung in der assistierten Reproduktion, künstliche Befruchtung und IVF
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Wechseljahre
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Eizellenspende-behandlung
Welche sterilen Paare benötigen eine Eizellenspende-Behandlung, um Kinder zu bekommen?
Paare bei denen der Mann fruchtbar ist, die Frau keine Eierstöcke hat, aber dennoch eine normale Gebärmutter besitzt. Die Eizellspende wird auch notwendig, wenn Frauen, deren Eierstöcke aus verschiedenen Gründen nicht funktionieren Kinder haben wollen: Chromosomische Störungen, Radio-oder Chemotherapiebehandlungen, Wechseljahre, etc.

An dritter Stelle benötigen Frauen mit Erbkrankeiten eine Eizellenspend, um gesunde Kinder auf die Welt zu bringen, wenn die Selektion der eigenen gesunden Embryonen nicht möglich ist.
Donanción de óvulos
Wie wird die Eizellenspenden-Behandlung durchgeführt?
Der Prozess der Eizellenspende bedarf nur zwei Besuche im Institut CEFER. Im Erstgespräch wird die medizinische Akte des Paares (oder der Frau, sollte sie keinen Partner haben) eröffnet, es werden die phenotypischen Charakteristika, wie Rasse, Gewicht, Grösse, Haar- und Augenfarbe festgeshalten.

Bei der Frau wird der Gynäkologe die notwendigen Analysen und/oder Untersuchungen verschreiben, die wichtig sind, um die Behandlung für die Vorbereitung der Gebärmutter für den Embryo Transfer zu beginnen.

Beim Mann wird die Sterilitätsstudie vervollständig, falls notwendig. Er wird eine Samenprobe abgeben, die untersucht und danach ggf. eingefroren wird. Er muss deshalb mit einer sexuellen Abstinenz von 4 bis 7 Tagen zu uns kommen. Innerhalb der Eizellenspende-Behandlung handelt es sich immer um gefrorenen Samen. Es ist viel bequemer für den Mann und verhindert zudem in mögliches Aufeinandertreffen von Spendenempfänger und Spenderin. Die Eizellspende muss anonym sein, dies ist gesetzlich geregelt. Die Effizienz der IVF-ICSI-Technik ist gleich, unabhängig ob frischer Samen oder gefrorener Samen benutzt wird.

Der zweite Besuch ist für den Embryo-Transfer. Die Frau kann auch alleine kommen.

Wie lange ist die Wartezeit, um eine Spenderin zu bekommen?
Die Zeitspanne, um eine Spenderin zugeteilt zu bekommen, schwankt zwischen 6 und 8 Wochen. Es gibt keine Wartelisten.

Wie werden die Eizellenspenderinnen ausgesucht?
Die Eizellenspenderinnen werden zumeis unter Universitätsstudenten, die zwischen 18 und 29 Jahren alt sind ausgewählt. Die Spenderin wird über den ganzen Eizellenspende-Prozess informiert. Im Auswahlverfahren werden die klinische Vorgeschichte, gynäkologische Untersuchung, Blutuntersuchungen und Ultraschallkontrollen berücksichtigt. Es wird eine Vaginalzytologi, eine bakteorologische Studie der Vagina- und Gebärmutterhalssekretion, eine Blutuntersuchungen auf HIV, Hepatitis B und C, Syphilis, Thalassämie und Hämophilie durchgeführt. Es wird auch der Karyotyp untersucht, um chromosomische Störungen auszuschliessen. Wenn all diese Untersuchungen normal sind, wird die Spenderin in unser Eizellspendeprogramm aufgenommen. Wir akzeptieren nur ca 25% der untersuchten Spenderinnen.

Die Spenderinnen werden darüber aufgeklärt, dass der einzige Verwendungszweck der Eizellen, eine Spende ist, um einer anderen Frau zu helfen, Kinder zu bekommende. Die Spende muss wie im Gesetz festgelegt, anonym sein. D.h. die Spenderin und die Eizellen-Empfängerin werden sich nicht kennenlernen.

Die Eizellspende muss freiwillig sein und aus altruistisch Gründen erfogen. Die Spenderin muss eine Einverständniserklärung unterschreiben. Die Spende ist ein altruistischer Akt, allerdings ist eine finanzielle Entschädigung zugelassen, um die Anreisekosten, Arztkosten, Arbeitsausfall, etc. zu abzudecken.

Die Spenderin besitzt weder Rechte noch Pflichten gegenüber der Schwangerschaft oder dem Kind, dass durch ihre Eizellen enstanden sind.

Die Spenderin wird auf Grund ihrer Blutgruppe sowie ihrer körperlichen Eigenschaften wie Rasse, Gewicht, Haar- und Augenfarbe zugeordnet, wobei dafür Sorge getragen wird, dass das Aussehen der Spenderin so weit wie möglich dem der Frau ähnlich ist. Die uneigennützige Eizellenspende ist in Spanien legal, wenn dies in einem autorisierten, medinischem Zentrum und mit allen Garantien durchgeführt wird.
Recepción óvulos donadosDer Eizellenspende-Prozess
Die akzeptierte Spenderin beginnt eine Hormonelle Behandlung (tägliche Spritzen) unter gynäkologischer Kontrolle. Diese Behandlung dient der Stimulierung und dem Reifungsprozess der Eizellen in den Eierstöcken. Beginn der Behandlung ist der Beginn des Eisprungszyklus, d.h. wenn die Menstruation einsetzt.
Es werden Ultraschallkontrollen und Blutuntersuchungen durchgeführt, damit der Gynäkologe bestätigen kann, dass die Eierstöcke gut auf die Behandlung ansprechen. Ist eine gute Eierstock-Reaktion bestätigt, wird der Tag für die Eizellen-Entnahme festgelegt. Die Eizellen-Extraktion bedarf einer Punktion der Follikel, die in den Eierstöcken heran gewachsen sind. Es ist kein Krankenhausaufenthalt notwendig. Der Eingriff dauert nicht länger als 20 Minuten, während dieser Zeit schläft die Spenderin (er wird unter leichter Anästhesie oder tiefe Betäubung durchgeführt).

Was geschieht mit den Eizellen?
Der Samen des Ehemannes, der zuvor eingefroren wurde, wird aufgetaut und es werden alle einzelnen, reifen Eizellen der Spenderin mit jeweils einem einzigem morphologisch normalen Spermatozoid (ICSI-Technik) perMikroinjektion befruchtet. Zwischen 16 und 20 Stunden danach wird unter dem Mikroskop überprüft, ob die Befruchtung stattgefunden hat. Zuvor bestätigt der Gynäkologe, dass die Emfängerin bereit ist, die Embryonen zu erhalten. Normallerweise findet der Transfer drei Tage nach der Eizellen-Extraktion statt. Die entstandenen Embryonen können eingefroren werden, sollte die Empfängerin nicht bereit sein, diese zu empfangen.

Wieviele Embryonen können transferiert werden?

Es ist rechtlich zugelassen einen Transfer mit 1 bis zu 3 Embryonen durchzuführen. Die Entscheidung bleibt dem Paar überlassen. Das medizinisch-biologische Ärzteteam wird je nach Einzellfall und nach der embryonalen Qualität vor dem Transfer beraten.

Schwangerschaftserfolgsrate
Die durchschnittliche Schwangerschaftrate liegt zwischen 55% und 65%. Unter anderem hat die Anzahl der übertragenen Embryonen einen Einfluss darauf.
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